Kinder im Netz schützen

Online, vom Aufwachen bis zum Schlafen gehen, ist heutzutage Alltag für sehr viele Kinder. Eine Selbstverständlichkeit kann man sagen. Die Kinderzimmer sind vernetzt mit Laptop, Tablet oder Handy als Spielekonsole, TV und Musikplayer und Kommunikationszentrale zugleich.
So muss man sich nicht wundern, dass nicht die Eltern, sondern die Kinder Experten auf diesem Gebiet sind. Das macht eine Kontrolle, insbesondere beim mobilen Surfen, schwierig. Teenager und Jugendliche sind besonders gefährdet. Sex und Gewalt sind mit wenigen Klicks im Kinderzimmer, die Bilder bleiben im Kopf.

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Viele Jugendliche stellen auch bedenkenlos eigene Aufnahmen ins Netz.

Dies fängt meist harmlos an und Bilder werden einfach hochgeladen. Schon das allein kann erpressbar machen. Viele Jugendliche sind damit bereits konfrontiert worden. Cybermobbing, Privates wird ungewollt öffentlich, im schlimmsten Fall Adresse und Telefonnummer, ohne Rücksicht auf Persönlichkeitsrechte.

Wenn es dazu kommt, dass solche Sachen in Facebook oder Twitter usw. auftauchen, sollten Eltern und Lehrer darauf hinwirken, diese löschen zu lassen und wenn es nicht anders geht, die Polizei hinzuzuziehen. Ein weiteres Problem ist die Gewalt, welche von Videospielen ausgeht. Trotz dessen, dass diese Spiele erst ab 18 Jahren zugelassen sind, können jüngere Spieler ohne Schwierigkeiten Zugang erhalten.

Jugendschutzprogramme können das verhindern, viele funktionieren auch auf Tablet und Smartphone. Sie filtern unerlaubte Inhalte und Textseiten und nur erlaubte Inhalte kommen durch. Diese Programme warnen auch vor Abofallen und illegalen Downloads und Filesharing.

Und wie ist es mit der Abhängigkeit? Wissenschaftler haben eine App entwickelt. Diese misst wie viel Zeit man am Smartphone mit Kommunikation und Spielen verbringt, denn auch hier gilt: weniger ist mehr.

Link zur App App Tool

Wir stehen alle in der Verantwortung, Kinder und Jugendliche vor schädlichen Inhalten aus dem Internet zu schützen.

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