Das Institut für Computer Forensik aus Gera ICF in Thüringen ist Ihr Ansprechpartner für Datenanalyse und Datenrettung, mit schnellen und effektiven Methoden zur Datenwiederherstellung bei unerwarteten Datenverlust. Bitte richten Sie Ihre Datenrettungsanfrage über unser Kontaktformular oder direkt unter 0365-7109258. Unser PC Notdienst und Datenrettungsnotdienst wird Sie umfassend beraten.

Wir retten Ihre verschwundenen Daten

Wir sind auf Festplatten und SSD-Speicher spezialisiert - egal welcher Typen, Modelle oder Hersteller. Es besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit alle Daten zu retten, sofern nicht dass Magnetfeld, in dem sich Ihre Daten befinden, signifikant zerstört wurde.

Ursachen für einen Datenverlust

Wichtige Daten können aus verschiedenen Gründen verloren gegangen sein. Bei nachfolgend genannten typischen Ursachen können wir Ihre Daten wieder herstellen. Folgen können unter anderen sein: Computer, die nicht booten, unzugängliche Laufwerke und Partitionen oder Anwendungen, durch Viren beschädigte oder befallene Daten, Komponentenfehler oder Verunreinigung und Schäden an Leseköpfen oder einfach nur menschliche Fehlhandlungen.

Wir sind spezialisiert auf Datenwiederherstellung nach physischen und logischen Schäden durch mechanischen und elektrischen Ausfall oder Software-Korruption.

Die Rettung Ihrer Daten in 6 transparenten Schritten

Die Wiederherstellung von Daten aus defekten Speichermedien erfordert oft ein Eingreifen in das Innere dieser Datenträger unter besonderen Laborbedingungen, um dann mit speziellen Hard- und Softwaretools an die verschwundenen Daten zu gelangen.

Schon vor der eigentlichen Datenrettung sind zur Entscheidungsfindung der erfolgversprechenden Vorgehensweise Analysen notwendig z.B. über die Ursachen des Datenverlustes. Vor kostenrelevanten Arbeitsschritten infomieren wir Sie über Erfolgsaussichten und damit verbundenen Arbeitsaufwand.

Profitieren Sie von unserer kostenlosen telefonischen Beratung. Kontaktieren Sie uns bevor Sie womöglich selbst versuchen wollen Daten wiederherzustellen.

Leider kommt es oft vor, dass Daten unwiederbringlich verloren gehen, wenn die Fehlerursache nicht richtig erkannt wird und die nötigen wichtigen Schritte zur Datenrettung ausbleiben oder gar falsche Maßnahmen erfolgen. Oft gibt es nur einen einzigen Versuch oder Möglichkeit Ihre Daten zu retten. Öffnen Sie daher unter keinen Umständen selbst die Festplatte! Auch eine voreilige Neuinstallation eines Betriebssystems auf dem vermutlich beschädigten Datenträger kann Datenbereiche unwiederbringlich überschreiben in der Ihre wichtigen Arbeitsdateien liegen könnten.

Datenrettung-Techniker-Hotline: 0160 930 522 02

 

Weil es um Speichermedien mit Ihren sensiblen oder privaten Daten geht, werden Ihre Datenträger ausschließlich in den Laboren von ICF in Gera bearbeitet - bleiben also in vertrauensvollen Händen.

Preise für Datenträgerdiagnose und Datenrettung

Alle Preisangaben verstehen sich zzgl. der gesetzlichen Umsatzsteuer von derzeit 19%.

Wie Sie sich sicher denken können, sind in jeder Hinsicht keine zwei Datenrettungsszenarien identisch. Jede Wiederherstellung von Daten ist ein eigener individueller Prozess und kann nicht automatisiert und deshalb auch nicht vor vornherein preislich fixiert werden. Trotzdem haben wir unseren Arbeitsablauf so gestaltet, dass wir unserem Motto, der transparenten Kostenaufstellung, gerecht werden können.

  • Festplatten
    (HDD)
  • Diagnose
  • 45,00 €
  • Wiederherstellung
  • ab 99,00 €
  • Solid State Disk
    (SSD)
  • Diagnose
  • 99,00 €
  • Wiederherstellung
  • ab 199,00 €
  • USB Stick
     
  • Diagnose
  • 35,00 €
  • Wiederherstellung
  • ab 75,00 €
  • SD Karten
    (MicroSD, CF, MMC ...)
  • Diagnose
  • 25,00 €
  • Wiederherstellung
  • ab 45,00 €
  • Smartphone
    und Tablets
  • Diagnose
  • 55,00 €
  • Wiederherstellung
  • ab 65,00 €
  • NAS-, RAID- und
    Cloud-Systeme
  • Diagnose
  • 145,00 €
  • Wiederherstellung
  • ab 399,00 €
  • Nach der Diagnose erhalten Sie eine Kostenaufstellung für die Wiederherstellung Ihrer Daten inkl. einer Übersicht aller wiederherstellbaren Dateien.
  • Bei einer erfolgreichen Datenrettung bzw. Datenwiderherstellung werden Ihnen die Kosten der Datenanalyse gutgeschrieben wenn sich der Betrag auf über 150,00 Euro netto beläuft.
  • Telefonisch sind unsere Kundendienstberater in der Lage, Ihnen eine Vorstellung davon zu geben, welche Preisgestaltung Sie bei Ihrer jeweiligen Konfiguration und den Umständen erwarten könnten.
  • Die genauen Kosten werden immer vom Aufwand der Datenrettungsanalyse sowie des Datenwiederherstellungsprozesses bestimmt. Alle Arbeitsabläufe werden in der Kostenaufstellung beschrieben und mit einer Kostennote versehen.

Warum das Institut für Computer Forensik für Ihre Datenrettung?

Ein führender Anbieter
Das icf zählt heute zu einem der führenden Anbieten von Leistungen rund um die Datenwiederherstellung.
Viele Jahre Branchenerfahrung
Unser Know-How stützt sich auf viele Jahre praktische Branchenerfahrung im Einsatz branchenführender Datenrettungsmethoden.
professionelles Spezialistenteam
Wir sind ein hochqualifiziertes professionelles Expertenteam für das Management von Datenrettung.
vorbildlicher Service
Sie können auf einen vorbildlichen Service vertrauen, den bisher über 500-Kunden erleben konnten.
Termintreue und Zuverlässigkeit
Wir können eine rechtzeitige, genaue und qualitativ hochwertige Rettung Ihrer Daten zusichern.

Ein Blick in unser Labor in Gera

Hochwertige Ausstattung mit professionellem Equipment sichert überdurchschnittliche Erfolgchancen bei der Rettung von Daten genauso wie bei forensischen Aufgabenstellungen.

Feedbacks zufriedener Kunden

Nachfolgend sehen Sie eine kleine und aktuelle Auswahl von Kundenmeinungen.
Weitere Berichte die uns unsere Kunden als Feedback auf unsere Datenrettungsleistungen zugeschickt hatten, finden Sie auf unseren Referenzseiten.

Im Jahre 1999 entstand auf der Basis von FPA unter Führung des Common Software Measurement International Konsortium  das Verfahren COSMIC FFP, in dem die speziellen Gegebenheiten objektorientierter Software berücksichtigt werden. Beispielsweise ist es mit dieser Metrik möglich, den Umfang eines Software-Systems, das in der Definitionssprache UML (Unifed Modelling Language ) definiert wurde, abzuschätzen. Das Verfahren wurde 2003 als internationaler Standard definiert, der in 2008 als ISO/IEC 19761:2008 an die Version 3 von COSMIC angepasst wurde.

Die Elementarprozesse werden in dem Modell functional process type genannt und umfassen nicht nur die aus Anwendersicht geforderten Funktionalitäten, sondern auch die aus Entwicklersicht zusätzlich notwendigen systeminternen Prozesse. Dadurch können systeminterne Gegebenheiten und Technologieaspekte besser berücksichtigt werden.

Jeder Elementarprozess wird danach untersucht, in welchem Umfang er bestimmte Datenbewegungen nämlich Read bzw.Write als Lesen oder Schreiben von im System verwalteten Datenbeständen und Entry bzw. Exit als Annahme bzw. Abgabe von Daten an externe Systeme oder Anwender vornimmt.

Die Anzahl der Datenbewegungen bestimmt dann die Vergabe von sog. CFSUs, COSMIC functional size units. Die Summe aller CFSUs ist in dem Modell, ähnlich wie bei FPA, das Maß für den Programmieraufwand der Software und dient dazu, den Quellcode-Umfang abzuschätzen.

Die übrigen Charakteristika eines Softwareentwicklungsprojektes (vgl. Kostentreiberfaktoren in COCOMO) werden auch hier nicht betrachtet.

Als Resultat dieser Anwendung von Modellen, Regeln und Prozeduren liefert die Methode einen quantitativen Wert für die Größe bzw. den Umfang des Softwareproduktes aus funktionaler Sicht, allgemein als Functional Size bezeichnet. Dabei ist die Anwendung der COSMIC-FFP Methode unabhängig von der für die Softwareentwicklung verwendeten Implementationstechniken.

Als Grundlage für die Aufwandsschätzung mit der COSMIC-FFP Methode sind in einem ersten Schritt sogenannte Functional User Requirements (FUR) zu bestimmen. Diese funktionalen Systemanforderungen sind als Anforderungen aus der Sicht des Anwenders bzw. Nutzers zu verstehen, die allein die Funktionalität einer Software betreffen. Anforderungen technischer Art oder qualitative Anforderungen an eine Software werden durch die „COSMIC-FFP Methode“ nicht betrachtet. Aus den mittels Regeln und Prozeduren bestimmten FURs wird in einem als „Mapping Phase“ bezeichneten Arbeitsschritt iteraktiv ein „COSMIC-FFP Generic Software Model“ erzeugt, welches ein standardisiertes Modell darstellt, auf welchem die Messung bzw. Zählung der Full-Function-Points durchgeführt werden kann. Die Messung bzw. Zählung wird als „Measuring Phase“ bezeichnet.

Ein Problem der Aufwandsabschätzung mit der „COSMIC-FFP Methode“ vor der eigentlichen Entwicklung einer Software besteht im frühzeitigen Messen bzw.
Abschätzen von Datenbewegungen einzelner funktionaler Prozesse, da in einer frühen Entwicklungsphase noch nicht das Level der Definition von funktionalen Prozessen und Sub-Prozessen erreicht wird. Dieses Dilemma der Software-Messung anhand der Datenbewegungen kann mit der COSMIC-FFP Methode nur durch eine Schätzung der Datenbewegungen gelöst werden. Dafür sollten Skalierungsfaktoren aus schon vorhandenen Software-Produkten bestimmt werden. Unter der Annahme, dass existierende Software nutzbare Ergebnisse über die Anzahl der extrahierten funktionalen Prozesse geliefert hat, könnte eine Lösung darin bestehen, den Mittelwert der Anzahl der funktionalen Prozesse zu ermitteln. Anhand dieses Mittelwertes und einer weiteren Annahme über die in jedem funktionalen Prozess wahrscheinlich zu erwartenden Datenbewegungen, kann so zu einem frühen Zeitpunkt eine Abschätzung für die zu erwartenden Datenbewegungen erreicht werden. Die Generalisierung von Skalierungsfaktoren für die „COSMIC-FFP Methode“ befindet sich allerdings noch im Entwicklungsstadium. (vgl. [COSMIC 03] S.24) Nachdem die Bestimmung der Datenbewegungen innerhalb der funktionalen Prozesse durchgeführt wurde, muss auf diese Datenbewegungen die oben angesprochene Messfunktion angewendet werden.

Techniken zur Aufwandsschätzung auf der Grundlage von COSMIC-FFP

Für die endgültige Bestimmung des Aufwandes (in Personenmonaten, Projektzeit oder –kosten) werden so genannte Kostentreiber herangezogen.      

Beim COCOMO II sind dies beispielsweise die Produktattribute:

  • CPLX: Komplexität des Produktes,
  • DATA: Größe der Datenbasis,
  • DOCU: entwicklungsbegleitende Dokumentation,
  • RCPX: Zuverlässigkeitsanforderungen,
  • RELY: geforderte Zuverlässigkeit,
  • RUSE: Entwicklung für die Wiederverwendung; die Hardware-Eigenschaften:
  • VOL: Plattformdynamik,
  • STOR: benötigter Speicherplatz,
  • TIME: benötigte Rechenzeit,
  • TURN: Zugangsformen; die Personalattribute:
  • ACAP: Fähigkeit zur Analyse,
  • APEX: Anwendungserfahrungen,
  • LTEX: Erfahrungen mit der Programmiersprache,
  • PCAP: Programmierkenntnisse,
  • PCON: Personalstabilität,
  • PDIF: Plattformschwierigkeiten,
  • PERS: Personalfähigkeiten,
  • PLEX: Plattformerfahrungen,
  • PREX: Personalerfahrungen,
  • TEAM: Teamstabilität; die Projektattribute:
  • FCIL: Einsatzmöglichkeiten,
  • FLEX: Entwicklungsdynamik,
  • MODP: moderne Programmierpraktiken,
  • PREC: Erstentwicklungsform,
  • RESL: Risikomanagement,
  • PMAT: Prozessgüte nach dem
  • CMM, SITE: Entwicklungsteamverteilung,
  • SCED: erforderliche Entwicklungszeit,
  • TOOL: Anwendung von CASE-Tools.

Die Bewertungsvorgabe nach Boehm gibt für diese Kostentreiber Wertintervalle vor, bei die 1,0 als Faktor keinen Einfluss bedeutet und die Intervalle von maximal 7,8 bis minimal 0,5 reichen.

Wichtig ist dabei, dass COCOMO II beispielsweise folgende Projektausrichtungen unterscheidet:

  • COCOMO: für die Aufwandsschätzung „allgemeiner“ Projekt zur Neuentwicklung und zur Wartung.
  • COPSEMO: für Projekte, die OO-Systeme entwickeln und dabei den RUP-Prozess zugrunde legen,
  • CORADMO: für die Aufwandsschätzung von Entwicklungsprojekten nach dem Rapid Application Development (RAP) Verfahren,
  • COCOTS: für die Aufwandsschätzung für Projekte nach der komponentenbasierten Software- Entwicklung,
  • COPROMO: für Projekte, die vor allem phasenweise Produktivitätsangaben berücksichtigen können

 

Kommentare (0)

Bisher wurden hier noch keine Kommentare veröffentlicht

Einen Kommentar verfassen

Posting comment as a guest.
Anhänge (0 / 3)
Deinen Standort teilen